Bevor es weiter geht. Wann beginnt es eigentlich genau, seine Berufung zu leben?
Berufung beginnt sobald ich den ersten Gedanken daran habe!
Gestern habe ich dir empfohlen die 7 Minuten Podcast Folge „Entlarve- einen riesen Trick vom Ego um alles beim Alten zu lassen“ von Gabriele Werstler zu hören. Was hast du davon mitgenommen?
- Geduldig und sanft zu mir sein
- Das sich etwas nicht normal anfühlt, bedeutet nicht das es nicht natürlich ist
- Alles was sich wiederholt und wiederholt, fühlt sich normal an. Normal bedeutet angepasst
- Berufung wird nie von uns vollbracht, sie wird durch uns vollbracht
- weiterführende Literaturempfehlung hierzu: „Ein neues Ich“, von Dr. Joe Dispenza
Freuden und Gaben
Freuden und Gaben sind der Schlüssel zu unserer Berufung, unserem Seelenauftrag.
Im Teil eins erstelle bitte eine Liste aller Freuden und Gaben (Fähigkeiten) die du hast. Schreibe wirklich jede Freude; von lange Schlafen, Spaghetti essen, Menschen kennen lernen. Lesen und Lernen…
Dann schreibe alle deine Gaben auf. Hier kann es etwas kniffliger werden, denn oft ist es so, das man seine Gaben nicht gleich erkennt, weil diese so normal sind für einen:-) Vertrauen aufbauen, mit Menschen sprechen, Kontakte knüpfen, Fremden Fragen stellen die noch nie zuvor gestellt wurden, Trampolin springen, Speedreading, Fremdsprachen…
Auf deiner Liste sollten mindestens 30 Freuden und 30 Gaben stehen. Diese Liste brauchen wir für Teil 2.
Los geht’s, locker flockig!


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