Die Welt, unsere Welt, ist geschaffen worden in perfekter Harmonie und da der Mensch nicht erkannte das er selbst ein perfekt harmonisierender Teil dieses Systems ist, fing er an zu erschaffen, naja erschaffen zu wollen.
Scheinbar war ihm irgendwann bewusst geworden, das er Teil des einen, des Schöpfers, des Universums ist und wenn es so war, war es dann nicht seine Aufgabe, als erstes Wesen überhaupt in dieser Galaxie, zu erschaffen und zu zeigen wie göttlich er war. So göttlich das er „begriffen hat“, alles in der Welt zu ändern um es BESSER zu machen. Besser weil er nicht verstand das es bereits genau so war, nämlich perfekt.
Er, der Mensch, hat nicht begriffen das es nicht sein Aufgabe ist etwas besser zu machen, sondern ETWAS zu machen. Erfahrungen zu machen mit und in seinem Körper, denn den gibt es so nur hier auf dieser Welt, unserer Welt.
Sage ich damit das es verkehrt ist Dinge, z.B. Autos zu entwickeln um diese Umweltpassender zu machen, nein. Alles darf sein auch wenn ein Waldbrand „umweltfreundlicher“ ist als ein Elektroauto und zwar Heute und auf 10 oder 20 Jahressicht gesehen.
Verstehst du das?
Der göttliche Mensch glaubt ein (technisches) Wunder zu erfinden, doch das Wunder stellt sich als massives Problem heraus, für die die nach uns kommen, unsere Kinder. Ist es dann ein Gottesgeschenk gewesen oder ein im dunklen erzeugtes etwas.
Der Kern meines Posts ist dieser, das wir uns des göttlichen Funkens in uns sehr wohl und zuallererst, bewusst sein dürfen und aus dieser Haltung heraus hinausgehen in die Welt und ETWAS tun, ohne (Eigen)Willen, denn dein Wille geschehe.
Und aus dieser Haltung heraus ein Leben in Gegenwart Gottes Leben, wie Meister Eckart es nannte und so erleben ohne zu zerstören.
God bless you!


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